Die Witcher-Tagebücher: Tag 18

Die Theorie des letzten Wunsches

Der Ritualmörder von Novigrad war zum Greifen nahe. Doch ihm das Handwerk zu legen würde nicht das einzig Bedeutungsvolle an diesem Tag sein. Mich erwarteten außerdem ein weiterer Gwint-Titel, neue Pläne und eine ausgiebige Schatzsuche mit Yen, die für Geralt eine endgültige Entscheidung in Sachen Liebe brachte. Mit Magie ist nicht zu spaßen.

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Quelle: ign.com

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 13

Eine MENGE Ärger und ein Wiedersehen mit Triss

Puh. Die letzte Langspielsession steckte mir mit all ihren Nebenquests noch ganz schön in den Knochen. Geralt hatte von uns allerdings definitiv den schwereren Part. Da musste es für ihn geradezu eine Wohltat sein, erfrischend im Badehaus in „Graf Reuvens Schatz“ zu starten.

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Quelle: ign.com

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 12

Fällt ein Hündchen vom Himmel

Es war Zeit, den Quest „Die Mätressenliste“ zu beenden, in der es um die Suche nach Rittersporn ging. An Tag 9 hatten wir all seine vermeintlichen Herzdamen abgeklappert und waren auf eine junge blonde Dame aufmerksam gemacht worden, die er als seine Schwester ausgegeben hatte. Daraufhin erfuhr ich, dass der Weiberheld etwas mit einem der Novigrader Unterweltbosse zu tun hatte, einem Herren mit dem reizenden Namen Hurensohn Junior. Die sich anschließende Aufgabe wurde prägnant ausformuliert: „Finde Junior“. Es gab aber leider mal wieder einen Haken: Ich konnte das auf der Karte angezeigte Questziel nicht erreichen.

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Quelle: spieletipps.de

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 11

Kleinvieh macht auch Mist

Nach dem Klamottenchaos von Tag 10, man sollte meinen, dass man ihm in Videospielen eigentlich entkommen müsste, wollte ich es endlich tun: Mein Lager aufräumen. Darin befanden sich nicht nur Kleidungsstücke, die Geralt besonders gut standen oder zu interessanten Sachen zerlegt werden konnten, sondern auch Schwerter mit schönen Namen, von denen aber klar war, dass sie nie benutzt werden würden. Ich nahm also mit, was ich tragen konnte und reiste nach Krähenfels. Die beiden Händler am Tor hatte ich schon komplett ausgeschröpft, Fergus der Schmied und sein Nachbar allerdings hatten von Anfang an eine Menge Kronen besessen. Da man bei den Schmieden für ausgediente Waffen und Rüstungen ohnehin mehr bekommt, lohnte es sich sogar. Das einzig Nervige ist der lange Weg vom Wegweiser hoch in die Burg des Barons. Da hätte man ruhig einen Zwischen-Pfeiler aufstellen können.

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Quelle: giga.de

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