Banjo-Kazooie

Der betrunkene Bär und der freche Vogel – Ein Chaosduo

Man kann sagen: Zeiten ändern sich. Doch ich möchte entgegnen: Es gibt immer Dinge, die bleiben. So zum Beispiel die großen Spieleklassiker, die uns bereits als Kinder beeindruckt und gefordert haben. Fordern ist genau das richtige Wort, wenn man von Banjo-Kazooie spricht. Seit dem 17. Juli 1998 haben der tumpelige Bär und der quietschende Vogel Zugang zu europäischen Bildschirmen. Ob und warum es sich lohnt, die beiden auf ihrer Reise zu begleiten, erfahrt ihr im Folgenden.

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Jörn Schubert, Neopera

Once I had a dream…

Sie sind eine frische Band. Sie kommen aus Hamburg. Und sie rocken! Bereits im Uniscene-Interview hat Jörn Schubert, Gründer und erster Gitarrist der Symphonic-Metal-Band Neopera, mir verraten, was seine Musik ausmacht. Doch wie kam es überhaupt zur Gründung? Und wer sind die Bandmitglieder, die sich seinem Traumprojekt anschlossen? Um das Nightwish-Zitat aus dem Titel zu Ende zu bringen: Jörn kann mit Recht von sich behaupten: Once I had a dream … and this is it!

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Jörn (Mitte) und seine Band Neopera

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Mark Jansen, Epica

Von Traum zu Traum – Eine epische Reise

Die Erfolgsgeschichte der niederländischen Symphonic-Metalband Epica startete im Jahr 2003: Mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums „The Phantom Agony“ ging es im eigenen Land bereits in die Top 10, nachgelegt wurde mit „The Divine Conspiracy“ 2007, als die sechs Eifrigen erstmals auch in die deutschen Charts einzogen. Seit dem 2. Mai gibt es nun das neue Werk auf die Ohren. Wie gewohnt entführt die Band ihre Zuhörer auch mit „The Quantum Enigma“ in fantastische Klangwelten, getragen von durchdachter Dramaturgie und einer hervorragenden Sopranstimme.

Gitarrist und Bandbegründer Mark Jansen hat sich neben der laufenden Tour Zeit genommen, einige Fragen zu beantworten. Natürlich geht es um das neue Album, die aktuellen Live-Auftritte, aber auch um Prioritäten und die Frage, warum das deutsche Publikum so schwer zu erobern ist. Ein Ausflug in die Reise von Epica.

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Dockville 2014. Singing in the rain

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Singing in the rain

Eine bunte Welt zwischen Neonfarben und Glitzerstaub. Das ist das Dockville im aufstrebenden Künstlerviertel Hamburg Wilhelmsburg. Anstatt wie viele stilgerichtete Festivals mit Genreverbundenheit aufzuwarten, zielte die musikalische Planung auf den aus den Vorjahren gewohnten Mix aus Electro, Indie, psychedelic Pop und ein bisschen Hip-Hop und Punk ab. Das Publikum gab sich trotz des Hamburger Schietwedders gut gelaunt. Mit typisch nordischem Hansestadt-Getröpfel ging es durch ein ereignisreiches Wochenende.

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