Die Witcher-Tagebücher: Tag 10

Die Burg der Bugs

Kaer Trolde. Allein der Name der königlichen Burg lässt den nordischen Charakter der Insel Skellige erahnen. Die Ebene mit all dem Schnee und eisiger Stille gefiel mir im ersten Augenblick total gut, bis mir klar wurde, wie hügelig es dort eigentlich war. Wenn ich mir ein Ziel setzte – ihr wisst ja, meines Erachtens nach ist Geralt auch ein Kundschafter – konnte ich nicht einfach wie in Velen darauf zugaloppieren und mich über eine unbeschwerte Ankunft freuen. Stattdessen musste ich ganze Gebirge umrunden, teilweise ohne das gewünschte Fragezeichen zu erreichen. Da war es genug. In einer befreiten verlassenen Stätte konnte ich sämtliche Karten der Gegend erwerben, sparen lohnt sich, um danach direkt die gute Yen zu treffen. Vielleicht lag es an den magischen Schwingungen zwischen uns: Die Umgebung nahm mit einem Mal seltsame Gestalten an und sogar Zeitsprünge wurden möglich!

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Quelle: gamersheroes.com

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 8

Am stärksten, am schnellsten, aber woher bekomme ich die krassen Gwint-Karten?!

Es ist geschehen: Plötze dreht vollkommen durch! Ich habe einen Moment nicht aufgepasst und sie stumpf dem Weg folgen lassen, als wir plötzlich direkt auf dem oberen Treppenabsatz einer Mühle standen! Kurz darauf vergrub sich Plötzes vordere Körperhälfte beim Galoppieren im Erdreich, was mir große Angst machte. Ich stelle also fest: Manchmal ist das Spiel noch ganz schön verbuggt.

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Quelle: pcgamer.com

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 4

Geralt und die Liebe

Nun wurde es endlich Zeit, der Story ein wenig zu folgen. Ich war an Tag 2 rasch aus Heidfelde geflohen, als mir Frost entgegenschlug. Doch die Suche nach Hendrik musste ja auch mal erledigt werden. Im Endeffekt stellte sie sich auch als viel harmloser heraus, als ich angenommen hatte. Wieder nahm ich die Rolle eines Detektivs ein. Gut, dass mir die Spurensuche immer noch so viel Spaß macht, wie bei der Brandstifter-Angelegenheit. Hendrik war ein ausgebildeter Spion, sodass er mir trotz seiner brenzligen Situation einige Hinweise bezüglich Ciri hinterlassen konnte. Seine Notizen gaben mir zwei Wege vor. Um sie zu finden, konnte ich zuerst den Blutigen Baron suchen, von dem anzunehmen war, dass er seinen eleganten Spitznamen nicht umsonst trug. Oder ich konnte mich am Süßigkeiten-Pfad entlang zu den Hexen im Buckelsumpf durchkämpfen. Ein Blick auf meine Nervennahrung wies den Weg.

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Quelle: CD Project

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