The vvitch

Ein Volksmärchen, mit Blut geschrieben

Wer auf dem Sundance Film Festival schon für sein Erstlingswerk hoch gelobt wird, hinterlässt einen Eindruck. Robbert Eggers gab mit der düsteren Geschichte um eine puritanische Auswandererfamilie sein Spielfilmdebüt. Die schaurig-einlullende Atmosphäre aus langsamen Kamerafahrten und der Musik von Mark Korven passt brillant in den vom Glauben bestimmten, strengen Familienalltag, der von einer übernatürliche Macht zerrissen wird. Am Ende stellt sich dennoch die Frage: Reicht es wirklich, Surreales unerklärt zu lassen?

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Das Märchen der Märchen

Der menschliche Makel und seine Abgründe

Märchen gehen immer gut aus? Nicht unbedingt. Nach Vorlage volkstümlicher, italienischer Erzählungen kreierte Regisseur Matteo Garrone einen kulissenstarken Film aus drei Handlungssträngen, deren Pointen wichtige Einblicke in die dunklen Ecken des Menschseins bieten, auch wenn sie sich dabei des Öfteren in den schönen Bildern der Märchenlandschaft verlieren. Pech gehabt haben also nicht nur die Figuren selbst, die eben nicht glücklich bis an ihr Lebensende sein dürfen, sondern auch die Zuschauer, die sich auf ein besetzungs- und storystarkes Highlight eingestellt haben, das sie mit märchenhafter Leichtigkeit und Unbekümmertheit erfreut.

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Eigene Let’s Plays

Die Witcher-Tagebücher

Warum es in Schriftform (leider) doch nicht funktionierte

Bevor es für backstagereport in eine Bachelor- und Schaffenspause ging, habe ich einen Versuch gewagt: Ich nahm The Witcher 3 zum Anlass, mich an einem eigenen Let’s Play zu versuchen. Aber nicht als Videoaufzeichnung, sondern in Form einzelner Blogartikel. Trotz aller zeitlichen Bemühungen ließ sich das Projekt jedoch nicht so umsetzen, wie ich es mir wünschte. Eine Analyse.

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 19

Der Liebling der Götter bin nicht ich

Ich möchte niemandem zu nahe treten, der die nordischen Lande schätzt. Aber Skellige nervt langsam! Diverse Klippen und zu große Höhenunterschiede, diese immer wiederkehrenden Harpien und Sirenen… Na klar, hier gibt es noch einiges zu erledigen und ich halte durch. Schließlich braucht das Land auch noch einen neuen König. Aber ich gebe auch offen zu, dass ich mich lieber in die Uma-Geschichte vertiefen würde. Wer weiß, ob ich mit dem tüffeligen Kerlchen nicht doch Ciri vor mir habe…

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Quelle: twinfinite.ne

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