Stephan Jaekel, Stage Entertainment

Premieren and Prejudices – Die Höhen und Tiefen der Musicalwelt

Der Musicalriese Stage Entertainment erlebt seit einiger Zeit ein Wechselbad der Gefühle: Man freut sich auf segensreiche Premieren und kämpft gleichzeitig mit Kritik wegen des Musikerabbaus. Dass diese Themen immer aktuell bleiben, zeigt mein Interview mit Pressesprecher Stephan Jaekel. Es fand bereits am 31. Mai 2013 statt. Doch auch nach einem halben Jahr sind unsere alten Gesprächsthemen aktuell: Das Phantom der Oper wird in knapp 17 1/2 Stunden seine erste offizielle Preview erleben. Gleichzeitig erklingen auch hier Stimmen wegen des verkleinerten Orchesters und was das vierte Theater betrifft: Welche Show bekommt denn nun den neuen Platz im Hafen? Darüber und über einige andere Themen habe ich mit Stephan Jäckel gesprochen.

Es ist der 31. Mai als Stephan Jaekel und ich uns in seinem Büro in der Hamburger Altstadt treffen. Dort, wo Hafencity und Rotklinkerbauten aneinandergrenzen, befindet sich der Hamburger Sitz des Musicalproduzenten Stage Entertainment.
Jäckel ist der Pressesprecher eines machtvollen Unternehmens, das weltweit bekannt ist. Wir möchten heute darüber sprechen, was diese Position bedeutet, was es mit den letzten Negativ-News auf sich hat und was neben dem Phantom der Oper noch für Neuerungen auf die Stadt Hamburg zukommen.

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Pokémon X und Y

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Eine neue Reise beginnt

Endlich ist es so weit!
Ungefähr ein Jahr nach der Veröffentlichung der Editionen Weiß und Schwarz 2 erschien am 12. Oktober die neue Pokémon-Generation.
X und Y heißen Nintendos frisch auf den Markt gekommene Goldstücke. „Was, keine neue Farbe?“, werden sich einige fragen. Nein. Namentlich wird mit alten Traditionen gebrochen. Und auch konsolenmäßig hat man mit dem ersten 3DS-Spiel der Serie eine Veränderung gebracht. Ob dies auch für Bereiche innerhalb gilt, soll im Folgenden geprüft werden.

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Whistleblower

Was sind eigentlich Whistleblower?

Über das Phänomen und wie man mit ihm umgehen sollte

1. Einleitung

Im August 2012 wurde Julian Assange das politische Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London gewährt. Seitdem ist der wohl bekannteste Vertreter der Whistleblower-Plattform Wikileaks in den Wänden dieses Gebäudes gefangen.
Dass man mit ungewöhnlichen Enthüllungen schnell die eigene Freiheit einbüßen kann, lernte auch Paolo Gabriele, ehemaliger Kammerdiener und damit Vertrauter von Papst Benedikt dem XVI.. Er gab private Dokumente aus dem Vatikan an die italienische Presse und entfachte damit einen Skandal.
Edward Snowden ist das jüngste Beispiel für das Auftreten eines Whistleblowers. Der ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter ist auf der Flucht vor dem FBI, das mittlerweile einen Haftbefehl gegen ihn erwirkt hat.
Das Aufsehen um Wiki-, Vatileaks und seit Juni diesen Jahres des Snowden-Falls ist groß. Whistleblower werden mehr denn je wahrgenommen und gelten als Bedrohung – vor allem Regierungen haben ihre Probleme mit den unliebsamen Enthüllern. Doch auch eine andere Berufsgruppe ist immer mal wieder im Gespräch, wenn es um die Gefahren der neuen Plattformen und ihre Vertreter geht: Die Journalisten. Vom akuten Zeitungssterben in Europa angegriffen, einem ungeschützten Beruf angehörig und generell durch immer mehr Freiberufler vertreten, vermuten viele eine Bedrohung durch diejenigen, die das Internet mit geheimen Informationen füttern und das tun, was eigentlich Journalistenaufgabe ist. Aufdecken, informieren und Themen setzen.
Ob diese Bedrohung wirklich ernstzunehmen ist, soll in den folgenden Punkten erklärt werden.

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