Die Witcher-Tagebücher: Tag 10

Die Burg der Bugs

Kaer Trolde. Allein der Name der königlichen Burg lässt den nordischen Charakter der Insel Skellige erahnen. Die Ebene mit all dem Schnee und eisiger Stille gefiel mir im ersten Augenblick total gut, bis mir klar wurde, wie hügelig es dort eigentlich war. Wenn ich mir ein Ziel setzte – ihr wisst ja, meines Erachtens nach ist Geralt auch ein Kundschafter – konnte ich nicht einfach wie in Velen darauf zugaloppieren und mich über eine unbeschwerte Ankunft freuen. Stattdessen musste ich ganze Gebirge umrunden, teilweise ohne das gewünschte Fragezeichen zu erreichen. Da war es genug. In einer befreiten verlassenen Stätte konnte ich sämtliche Karten der Gegend erwerben, sparen lohnt sich, um danach direkt die gute Yen zu treffen. Vielleicht lag es an den magischen Schwingungen zwischen uns: Die Umgebung nahm mit einem Mal seltsame Gestalten an und sogar Zeitsprünge wurden möglich!

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Quelle: gamersheroes.com

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 2

Lieber nochmal zurück…

Ich bin einfach ein Angsthase. Sicherlich, es gibt immer einen weiteren Versuch nach gescheiterten Raubzügen & Co.. Doch ich hänge sehr an Geralts Leben. Als ich begann, mich in Velen, meinem ersten Ziel, umzusehen, merkte ich schnell, dass Totenköpfe neben Stufenanzeigen von Gegnern nichts Gutes bedeuten. Doch sie steigerten meinen Überlebenswillen. Was mich beruhigte, war nach mehreren erfolgreichen Fluchten eine Erkenntnis: Ich bin schneller als die meisten meiner Feinde. Ein guter Läufer hat hohe Überlebenschancen. Vor allem, da es auch außerhalb von Weissgarten nicht wie vorerst angenommen überall von Monstern wimmelt. Sie halten sich eher wohlproportioniert an Orten auf, an die sie auch gehören. Schlachtfelder zum Beispiel. Und das gefällt mir richtig gut! Mücken gibt es ja auch nicht überall, nur, weil sie eklig sind und der Mensch Herausforderungen braucht.

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Quelle: giga.de

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