Die Witcher-Tagebücher: Tag 11

Kleinvieh macht auch Mist

Nach dem Klamottenchaos von Tag 10, man sollte meinen, dass man ihm in Videospielen eigentlich entkommen müsste, wollte ich es endlich tun: Mein Lager aufräumen. Darin befanden sich nicht nur Kleidungsstücke, die Geralt besonders gut standen oder zu interessanten Sachen zerlegt werden konnten, sondern auch Schwerter mit schönen Namen, von denen aber klar war, dass sie nie benutzt werden würden. Ich nahm also mit, was ich tragen konnte und reiste nach Krähenfels. Die beiden Händler am Tor hatte ich schon komplett ausgeschröpft, Fergus der Schmied und sein Nachbar allerdings hatten von Anfang an eine Menge Kronen besessen. Da man bei den Schmieden für ausgediente Waffen und Rüstungen ohnehin mehr bekommt, lohnte es sich sogar. Das einzig Nervige ist der lange Weg vom Wegweiser hoch in die Burg des Barons. Da hätte man ruhig einen Zwischen-Pfeiler aufstellen können.

Cirilla-Fiona-Elen-Riannon
Quelle: giga.de

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 7

Aufgestaute Quests und die große, große Stadt

Was macht man, wenn man krank ist und nur im Bett liegen kann? Man witchert, so lange es die müden Augen erlauben. Ein Kaffee am Abend erwies sich als schlechte Idee, denn er verlängerte Geralts Abendvorstellung bis spät in die Nacht. Aber dafür gibt es auch eine Menge zu berichten!

The-Witcher-3-9
Quelle: CD Project

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