Die Witcher-Tagebücher: Tag 8

Am stärksten, am schnellsten, aber woher bekomme ich die krassen Gwint-Karten?!

Es ist geschehen: Plötze dreht vollkommen durch! Ich habe einen Moment nicht aufgepasst und sie stumpf dem Weg folgen lassen, als wir plötzlich direkt auf dem oberen Treppenabsatz einer Mühle standen! Kurz darauf vergrub sich Plötzes vordere Körperhälfte beim Galoppieren im Erdreich, was mir große Angst machte. Ich stelle also fest: Manchmal ist das Spiel noch ganz schön verbuggt.

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Quelle: pcgamer.com

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 2

Lieber nochmal zurück…

Ich bin einfach ein Angsthase. Sicherlich, es gibt immer einen weiteren Versuch nach gescheiterten Raubzügen & Co.. Doch ich hänge sehr an Geralts Leben. Als ich begann, mich in Velen, meinem ersten Ziel, umzusehen, merkte ich schnell, dass Totenköpfe neben Stufenanzeigen von Gegnern nichts Gutes bedeuten. Doch sie steigerten meinen Überlebenswillen. Was mich beruhigte, war nach mehreren erfolgreichen Fluchten eine Erkenntnis: Ich bin schneller als die meisten meiner Feinde. Ein guter Läufer hat hohe Überlebenschancen. Vor allem, da es auch außerhalb von Weissgarten nicht wie vorerst angenommen überall von Monstern wimmelt. Sie halten sich eher wohlproportioniert an Orten auf, an die sie auch gehören. Schlachtfelder zum Beispiel. Und das gefällt mir richtig gut! Mücken gibt es ja auch nicht überall, nur, weil sie eklig sind und der Mensch Herausforderungen braucht.

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Quelle: giga.de

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