Die Witcher-Tagebücher: Tag 17

Sie sind dran, Inspektor Geralt!

Ob Lambert, Zoltan oder Rittersporn: Heute gab es einige Quests für alte Freunde zu erledigen. Doch Vorrang hatte die Person, die ich nun schon viel zu lange außer Acht gelassen hatte: Yennefer von Vengerberg. Vom Ort des Vegelbud-Gedächtnisrennens reiste ich wieder nach Skellige und fühlte mich in meiner Entscheidung bestätigt: Diesen Vorspann inklusive dem Bild, auf dem Geralt vom Schiff fiel, hatte ich nun schon zu oft gesehen.
Was das Ende des Tages brachte, hatte ich mir allerdings beim besten Willen nicht vorgestellt. Ich jagte einen Ritualmörder.

Calonetta
Quelle: imgur.com

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 10

Die Burg der Bugs

Kaer Trolde. Allein der Name der königlichen Burg lässt den nordischen Charakter der Insel Skellige erahnen. Die Ebene mit all dem Schnee und eisiger Stille gefiel mir im ersten Augenblick total gut, bis mir klar wurde, wie hügelig es dort eigentlich war. Wenn ich mir ein Ziel setzte – ihr wisst ja, meines Erachtens nach ist Geralt auch ein Kundschafter – konnte ich nicht einfach wie in Velen darauf zugaloppieren und mich über eine unbeschwerte Ankunft freuen. Stattdessen musste ich ganze Gebirge umrunden, teilweise ohne das gewünschte Fragezeichen zu erreichen. Da war es genug. In einer befreiten verlassenen Stätte konnte ich sämtliche Karten der Gegend erwerben, sparen lohnt sich, um danach direkt die gute Yen zu treffen. Vielleicht lag es an den magischen Schwingungen zwischen uns: Die Umgebung nahm mit einem Mal seltsame Gestalten an und sogar Zeitsprünge wurden möglich!

How-To-Fast-Travel-In-The-Witcher-31
Quelle: gamersheroes.com

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