Nachtgedanken #2: Was tun wir unseren Tieren an?

Was tun wir unseren Tieren an?
oder: Eine Lobpreisung für „Second-Hand-Tiere“

Haustiere sind einfach wundervoll. Viele von uns lieben es, in Gesellschaft zu sein, einen Freund in unserer Nähe zu wissen, der immer für einen da ist und zudem das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Doch es gibt auch die andere Seite der Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Etwa, wenn man sich mit der Veranwortung zu viel zugemutet hat. Bei den Leidtragenden steht zumindest eines fest: Das sind nicht die Menschen.

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Ixe Schäfer, Lingua Canina

Warum es so schwer fällt, in der Hundeerziehung konsequent zu sein

Ein knautschiges Gesicht, tapsige Bewegungen, große Kulleraugen. Kaum jemand kann einem kleinen Hundewelpen widerstehen. Gerade in einer neuen Familie angekommen, werden ihm oft eine Menge Freiheiten eingeräumt. Er muss schließlich die Umgebung erkunden, sich an alles gewöhnen; ein Leckerchen ab und zu oder ein weicher Platz auf Sofa oder Bett sind da keine Seltenheit.
Doch dabei ergeben sich zwei Schwierigkeiten: 1. Ein Hund ist kein Mensch, all diese Dinge haben für ihn eine andere Bedeutung und 2. Auch ein Welpe wird einmal groß. Und die von Anfang an erlaubten Privilegien können schnell ein Problem werden.

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steve prinz / pixelio.de

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