Die Witcher-Tagebücher: Tag 11

Kleinvieh macht auch Mist

Nach dem Klamottenchaos von Tag 10, man sollte meinen, dass man ihm in Videospielen eigentlich entkommen müsste, wollte ich es endlich tun: Mein Lager aufräumen. Darin befanden sich nicht nur Kleidungsstücke, die Geralt besonders gut standen oder zu interessanten Sachen zerlegt werden konnten, sondern auch Schwerter mit schönen Namen, von denen aber klar war, dass sie nie benutzt werden würden. Ich nahm also mit, was ich tragen konnte und reiste nach Krähenfels. Die beiden Händler am Tor hatte ich schon komplett ausgeschröpft, Fergus der Schmied und sein Nachbar allerdings hatten von Anfang an eine Menge Kronen besessen. Da man bei den Schmieden für ausgediente Waffen und Rüstungen ohnehin mehr bekommt, lohnte es sich sogar. Das einzig Nervige ist der lange Weg vom Wegweiser hoch in die Burg des Barons. Da hätte man ruhig einen Zwischen-Pfeiler aufstellen können.

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Quelle: giga.de

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 5

Eine beendete Freundschaft

Quest-Alarm! Wie durch ein Wunder war ich schon auf Stufe 8 aufgestiegen, ohne es zu merken. Der erste Ausflug ereignete sich daher in den Charaktereinstellungen, in denen ich mir einige nützliche Fähigkeiten zusammenkaufte. Endlich konnte ich mir ein paar neue Aufgaben vornehmen, zum Beispiel nach einer versunkenen Truhe tauchen oder ein Anwesen von Geistern befreien. Und auch die Fragezeichen zeigten sich friedlicher. Manchmal brauchte ich zwar einen zweiten Anlauf, aber insgesamt besserte sich die Kampfbilanz, vor allem in den Banditenlagern. Ich konnte somit einigen Leuten die Freiheit schenken, unter anderem einem Barbier, auf den ich mich schon lange freue!

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Quelle: giga.de

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 3

Auf der Suche nach Gwint-Spielern und Wegweisern

Gwint hat mich total angesteckt. Am liebsten würde ich immer wieder spielen, leider konnte ich pro Gegner bisher immer nur eine neue Spielkarte ergattern und ich meine, darin ein wichtiges Muster erkannt zu haben. Dennoch hat die Spielerei auch ihre Nachteile. Manch einer mag vielleicht tolle seltene Gegenstände kaufen, ich decke mich fleißig mit neuen Kartenkämpfern ein und kam daher nicht nur einmal in finanzielle Bedrängnis. Doch mein Erfolg gibt mir recht: Bisher habe ich noch niemanden gefunden, den ich nicht auf Anhieb besiegen konnte.
So erging es mir plötzlich auch mit den Banditenlagern. Nachdem mir diverse Level-9er vor die Klinge gelaufen waren, was mich zum Rückzug bewegte, traf ich plötzlich auf gerechte Gegner, die mir einige schöne Dinge vermachten. Außerdem taten es mir an diesem Tag auch verlassene Stätten und bewachte Schätze an. Mit vielen neuen Ausrüstungsgegenständen konnte ich so auch Reperaturkosten sparen (gut für mein Deck!). Und ich kaufte Plötze ein paar schöne Sachen, die mir mehr Lagerkapazität verschafften.

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Quelle: vgh247.com

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