Die Witcher-Tagebücher: Tag 3

Auf der Suche nach Gwint-Spielern und Wegweisern

Gwint hat mich total angesteckt. Am liebsten würde ich immer wieder spielen, leider konnte ich pro Gegner bisher immer nur eine neue Spielkarte ergattern und ich meine, darin ein wichtiges Muster erkannt zu haben. Dennoch hat die Spielerei auch ihre Nachteile. Manch einer mag vielleicht tolle seltene Gegenstände kaufen, ich decke mich fleißig mit neuen Kartenkämpfern ein und kam daher nicht nur einmal in finanzielle Bedrängnis. Doch mein Erfolg gibt mir recht: Bisher habe ich noch niemanden gefunden, den ich nicht auf Anhieb besiegen konnte.
So erging es mir plötzlich auch mit den Banditenlagern. Nachdem mir diverse Level-9er vor die Klinge gelaufen waren, was mich zum Rückzug bewegte, traf ich plötzlich auf gerechte Gegner, die mir einige schöne Dinge vermachten. Außerdem taten es mir an diesem Tag auch verlassene Stätten und bewachte Schätze an. Mit vielen neuen Ausrüstungsgegenständen konnte ich so auch Reperaturkosten sparen (gut für mein Deck!). Und ich kaufte Plötze ein paar schöne Sachen, die mir mehr Lagerkapazität verschafften.

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Quelle: vgh247.com

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Die Witcher-Tagebücher: Tag 2

Lieber nochmal zurück…

Ich bin einfach ein Angsthase. Sicherlich, es gibt immer einen weiteren Versuch nach gescheiterten Raubzügen & Co.. Doch ich hänge sehr an Geralts Leben. Als ich begann, mich in Velen, meinem ersten Ziel, umzusehen, merkte ich schnell, dass Totenköpfe neben Stufenanzeigen von Gegnern nichts Gutes bedeuten. Doch sie steigerten meinen Überlebenswillen. Was mich beruhigte, war nach mehreren erfolgreichen Fluchten eine Erkenntnis: Ich bin schneller als die meisten meiner Feinde. Ein guter Läufer hat hohe Überlebenschancen. Vor allem, da es auch außerhalb von Weissgarten nicht wie vorerst angenommen überall von Monstern wimmelt. Sie halten sich eher wohlproportioniert an Orten auf, an die sie auch gehören. Schlachtfelder zum Beispiel. Und das gefällt mir richtig gut! Mücken gibt es ja auch nicht überall, nur, weil sie eklig sind und der Mensch Herausforderungen braucht.

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Quelle: giga.de

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Filmliste: Die Must-Sees der Filmwelt

Movies-to-watch: Eine Filmliste

Ein Alltagsproblem: Man möchte sich gemütlich einen Film anmachen – es gibt ja schließlich so viele, die man nicht kennt und schon immer sehen wollte – und just in dem Moment, in dem man sich für einen entschieden muss, hat man keine Ideen mehr. Was hilft da? Am besten eine Auflistung. Und idealerweise eine, die sich nicht nur erfolgreichen Filmreihen wie „Harry Potter“ oder „Der Herr der Ringe“ bedient.

Um noch ein paar gute Tipps einzuholen, habe ich vor einiger Zeit über Twitter gefragt, welche Filme man unbedingt gesehen haben sollte. Dabei ist zusammen mit eigenene Favoriten ein bunter Genre-Mix zusammengekommen, bei dem sicher für jeden etwas dabei ist.
Diskussionen, Empfehlungen oder vehemente Zurückweisungen sind daher erwünscht!

Die Filmbeschreibungen stammen allesamt von Filmstarts.de und können dort auch eingesehen werden.

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Quelle: einfachgefragt.com.dd20604.kasserver.com

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Seht mich verschwinden

Die Suche nach Vollkommenheit – Wie eine junge Frau sich selbst zerstörte

Isabelle Caro hatte immer den Wunsch, etwas darzustellen. Als sie 2007 durch eine Fotokampagne, zum Symbol des krankhaften Schlankheitswahns wurde, war sie bereits bis zur Unkenntlichkeit abgemagert. Doch was steckte hinter ihrem Leiden? Als Erzählerin schildert Regisseurin Kiki Allgeier in ihrer Dokumentation das Leben einer jungen Frau, die als Künstlerin die Schatten ihrer Kindheit hinter sich lassen wollte und schließlich an der eigenen Inszenierung und dem Leben in der Öffentlichkeit zerbrach. Zum Kopfschütteln? Ja. Doch definitiv auch bewegend und vor allem eindrucksvoll.

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© sehtmichverschwinden.de

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