Schade, wie die letzte Entscheidung ausgegangen war. Aber man muss zu seinen Wahlen stehen. Und deswegen ging es schnurstracks in den Sumpf, um den Blutigen Baron auf der Suche nach seiner Frau zu unterstützen.
Nun wurde es endlich Zeit, der Story ein wenig zu folgen. Ich war an Tag 2 rasch aus Heidfelde geflohen, als mir Frost entgegenschlug. Doch die Suche nach Hendrik musste ja auch mal erledigt werden. Im Endeffekt stellte sie sich auch als viel harmloser heraus, als ich angenommen hatte. Wieder nahm ich die Rolle eines Detektivs ein. Gut, dass mir die Spurensuche immer noch so viel Spaß macht, wie bei der Brandstifter-Angelegenheit. Hendrik war ein ausgebildeter Spion, sodass er mir trotz seiner brenzligen Situation einige Hinweise bezüglich Ciri hinterlassen konnte. Seine Notizen gaben mir zwei Wege vor. Um sie zu finden, konnte ich zuerst den Blutigen Baron suchen, von dem anzunehmen war, dass er seinen eleganten Spitznamen nicht umsonst trug. Oder ich konnte mich am Süßigkeiten-Pfad entlang zu den Hexen im Buckelsumpf durchkämpfen. Ein Blick auf meine Nervennahrung wies den Weg.